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          • Wir machen mit - Teilnahme bis 5. April

          • Berufsorientierung an der Mittelschule

          • Berufsorientierung

            Die Berufsorientierung wird an der Mittelschule großgeschrieben. Das Leitfach AWT und die berufsbezogenen Fächer Soziales, Technik und Wirtschaft bilden hierfür die Stützpfeiler auf dem Weg in die Arbeits- und Berufswelt. Neben dem Besuch von Berufsausbildungsmessen, Betriebserkundungen trägt gerade das Betriebspraktikum eine wesentliche Rolle bei der Planung des ersten Lebensabschnittes nach dem Schulabschluss: der Berufsausbildung. Um möglichst viele Einblicke in die Arbeitswelt zu erhaschen, arbeiten wir auch mit verschiedenen externen Partnern, wie der Bundesagentur für Arbeit, der Handwerkskammer und der Industrie- Handelskammer zusammen.

            Die Berufsausbildungsmessen

            Jährlich veranstalten verschiedene Anbieter Messen an denen Firmen, Unternehmen und Einrichtungen aus verschiedenen Branchen ihre Arbeit und ihren Betrieb vorstellen. Hier erhalten die SchülerInnen die erste Möglichkeit persönlich mit Arbeitgebern, Meistern und Auszubildenden in Kontakt zu treten. Sie können Fragen zu den Ausbildungsberufen stellen und sich im Umgang mit Vorgesetzten üben. Ab der siebten Klasse besuchen unsere SchülerInnen mindestens einmal im Klassenverband solch eine Messe. Einige Eltern nutzen auch die Chance am Wochenende mit ihrem Kind solch eine Veranstaltung zu besuchen.

            Die Betriebserkundung

            Bei der Erkundung eines Betriebes erhalten die SchülerInnen einen tieferen Einblick in die Arbeit und Arbeitsfelder eines einzigen Betriebes. Sie lernen u.a. Meister, Auszubildende und Arbeitgeber kennen. Sie haben die Möglichkeit, beispielsweise anhand von Fragebögen den Ablauf, den Umgang mit Maschinen oder Erfahrungsberichte von Auszubildenden zu erfassen.

            Die Bundesagentur für Arbeit

            Neben dem Berufsinformationszentrum, das jederzeit zugänglich ist, bietet die Bundesagentur für Arbeit eine Vielzahl von Informationsquellen und Unterstützungsmöglichkeiten für die Berufsorientierung an. Der Umgang mit der Internetplattform ist für junge Menschen einfach. So können sich diese beispielsweise kurze Vidoes von verschiedenen Berufen ansehen und so die Tätigkeiten anhand von „Echtbildern“ umreißen. Auf der Seite „Planet Berufe“ gibt es die Möglichkeit einen Test über seine beruflichen Neigungen zu vollziehen. Zudem stellt die Bundesagentur jährlich das Übersichtsbuch „Beruf aktuell“, in dem alle Ausbildungsberufe in Deutschland aufgelistet sind, und diverse weitere Schülerhefte für die richtige Berufswahl, kostenlos zur Verfügung.

            Auch der Berufsberater kommt ab der siebten Klasse in die Schule und steht den Schülern mit Rat und Tat und auch einem Programm zur Seite bzw. zur Verfügung.

            Einzelnen SchülerInnen wird auch das Angebot einer Berufseinstiegsbegleiterin offeriert. Diese begleitet die Jugendlichen ab der achten Klasse bis zum Abschluss, indem sie den SchülerInnen beispielsweise bei der Erstellung von Bewerbungen, Lebensläufen oder bei der Recherche von Ausbildungsplätzen behilflich ist.

            Die Handwerkskammer

            In der 7. Jahrgangstufe findet eine sogenannte Potentialanalyse aller SchülerInnen statt. Hierfür kommen Ausbilder der Handwerkskammer für drei Tage an die Mittelschule und errichten in verschiedenen Räumen zu bewältigende Aufgaben. So werden sowohl soziale Kompetenzen, Motivation, Interesse als auch handwerkliches Geschick der SchülerInnen herauskristallisiert. Nach einer intensiven Auswertung erhalten die Kinder und deren Eltern ein ausführliches Feedback über die Resultate dieser drei Tage. So kann eine erste Neigung erkannt und für die anschließenden beiden Wochen bei den „Werkstatttagen“ in der achten Jahrgangsstufe, zu Nutze gemacht werden. Denn hier haben die SchülerInnen zwei Wochen die Möglichkeit sich in fünf Bereichen auszuprobieren. Angebote Werkstätte: Metalltechnik, Maler- und Lackiererwerkstatt, Informatik, Kosmetik- und Friseur und der Bäcker.

            Die Industrie- und Handelskammer

            Regionale Firmen, Unternehmen und Einrichtungen stellen sich auf den jährlichen Messen der Industrie- und Handelskammer vor. Der Besuch ist kostenfrei und erstreckt sich meist über zwei Wochenendtage, sodass auch berufstätige Eltern ihre Kinder dabei begleiten können.

            Weitere Berufsorientierungsmaßnahmen an unserer Schule

            Seniorenheim: Unsere Sozialpädagogin Frau Sandra Nossek ermöglicht durch den Besuch im Seniorenheim einen Überblick über den Arbeitsablauf solch einer Wohngemeinschaft. Die SchülerInnen haben die Möglichkeit sich mit den älteren Menschen zu beschäftigen, indem sie mit den Seniorinnen und Senioren spazieren gehen, singen oder ihnen vorlesen. Dies erfolgt in der 7ten Jahrgangsstufe.

            Bistro- Pausenverkauf: Bereits ab dem Grundschulalter dürfen die SchülerInnen Frau Nossek und ihrem Team beim Pausenverkauf und dem Mittagsverkauf im Bistro tatkräftig unterstützen. Auch für die Siebtklässler wird es nochmals zwei Mal im Jahr gefordert. Sie erlernen so Hygienevorschriften, den Gastronomiebetrieb im Kleinformat und die Organisation die damit zusammenhängt.

            Weitere Berufsorientierungsmaßnahmen mit externen Partnern

            Auch weitere externe Partner wie das Dynamo-Team der Erzdiözese bieten verschiedene Maßnahmen in ihrem Jugendhaus „Am Knock“ in Teuschnitz an. Gerne werden von unseren Klassenleitungen die Angebote zum Bewerbungstraining wahrgenommen. Die SchülerInnen sind stets von dessen Nutzen überzeugt.

             

          • Nistkästen übergeben

          • 21.03.19 - Die Technik Gruppe der Klasse 9A hat heute selbst gebaute Nistkästen an Herrn Bürgermeister Keilich für den Baumbestand im Pausenhof übergeben. Unser Hausmeister Herr Bäuerlein wird die Starenkästen in den Nächsten Wochen an geeigneter Stelle anbringen.

          • Action-Painting

          • Im Kunstprojekt mit Schülern der 6. Klassen beschäftigten wir uns mit der Methode des Action-Paintings (Aktionsmalerei).

            Das Action-Painting ist eine sehr freie Malweise, der wenig Grenzen gesetzt sind. Hier gibt es kaum Vorgaben welche zu erfüllen sind. Wichtig ist nur, dass die Farbe durch verschiedene Mittel und unter Körpereinsatz auf das Papier / die Leinwand aufgetragen werden. Dies kann durch Spachteln, Walzen, Spritzen, Tropfen, Schmeißen, Klatschen, Fließen oder ähnlichem geschehen. Hierfür ist Körpereinsatz notwendig. Der Körper geht so zu sagen in Aktion um die Farbe auf den Untergrund zu bringen. Diese gibt wiederum die Aktion des Körpers wieder. So können die Bewegungen, wie auch die sichtbar werdenden Spuren sanft sein, aber auch durch Härte erstrahlen.

            Die Aktionsmalerei ist eine gute Methode um Gefühlen wie Ärger und Wut freien Lauf zu lassen, sie kann jedoch auch als sehr sinnlich und ruhig (z. B. beim Fließen lassen der Farbe) erlebt werden.

        • Öffentlicher Kalender weiterhin abrufbar
          • Öffentlicher Kalender weiterhin abrufbar

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